Mehr oder Weniger – Rezepte gegen das Zuviel
Frauenfrühstück am 25. Januar 2011 in Annaberg-Buchholz
An diesem Dienstag trafen sich 37 Frauen, davon 24 Gäste zu unserem monatlich stattfindenden Frauenfrühstück. Nach einem gemeinsamen Singen und Gebet, gab es wieder ein leckeres Frühstück, bei dem wir uns unterhalten und austauschen konnten.
Unter dem Thema: „Mehr oder Weniger – Rezepte gegen das Zuviel“ hörten wir Referentin Antje Abhalter gespannt zu. Angelehnt an das Buch „Einfach einfacher“ von Richard A. Swenson, brachte sie uns nahe, wie wenig Spielräume in unserem Leben existieren und wie wichtig diese für uns sind. Der Fortschritt sorgt dafür, dass wir uns immer mehr überlasten. Wir leiden unter zu viel Lärm, zu viel Arbeit, zu viel Technik usw. Wir sind müde, erschöpft und depressiv. Ein Leben an der Oberfläche ist Stress, dabei hat uns die Zeit fest im Griff.
Chronische Überlastung ist nichts was Gott für uns und unser Leben möchte.
Ich muss meine eigenen Grenzen finden. Ich muss für mich selbst sorgen und mir Freiraum schaffen.
Antje zeigte uns Freiräume auf. Freiräume an Zeit, für meinen Körper, im emotionalen Bereich und für finanziellen Spielraum.
Stromausfall kann zum Segen werden.
Ohne Fernseher, Telefon, Computer... habe ich Zeit für Ruhe, Entspannung, lesen, spielen und die Verbindung zu Gott.
Gott hat uns mit unserem Körper ein erstaunliches Geschenk gemacht.
Um körperlich fit zu sein, brauche ich genügend Schlaf, Bewegung, gesunde Ernährung und emotionale Ausgeglichenheit.
Setzen wir auf Glaube, Hoffnung und Liebe.
Emotional ist es wichtig Beziehungen zu pflegen und wieder zu reparieren, sich für Andere einzusetzen, zu lachen, sich Träume zu gestatten und Augenblicke zu genießen.
Wohlstand ist kein Ziel im geistlichen Leben.
Mit ausreichend Weisheit mein Geld zur Hilfe für Andere einsetzen, denn weggeben macht ein fröhliches Herz und ich werde gesegnet sein.
Glaube an die Zusagen Gottes auch in finanzieller Hinsicht, denn er hat es uns zugesagt.
Ein Leben in Ehrfurcht vor GOTT führen und IHN die Mitte meines Lebens sein lassen.

Carmen Hornig
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